Standpunkte

Meine Motive und Ziele zur Gemeinderatswahl, für die ich mich mit aller Kraft einsetze.

Flüchhtlingsdebatte nicht den Extremisten überlassen:
Das Motto "Augen zu und durch" wird uns nicht dabei helfen, die Flüchtlingskrise zu lösen. Es ist an der Zeit, die Realität anzuerkennen. Natürlich existieren Grenzen für eine sozialverträgliche Aufnahme von Flüchtlingen. Wer diese Tatsache nicht offen anspricht und nach Lösungen sucht, trägt dazu bei, dass die Gesellschaft auseinanderbricht und verschafft extremistischen Parteien Auftrieb.

Leben und Wohnen am Fluss statt abgeschnitten vom Neckar:
Die Neckar-City ist eine echte Chance für Stuttgart. Mit der Überdeckelung der B10 zwischen Leuze und Gaskessel kann ein neuer Stadtteil und ein neues kulturelles Zentrum mit der Neckar-Philharmonie entstehen.

Neue Wege freimachen statt Fahrverbote:
Ich setze auf eine selbstbestimmte und vernetzte Mobilität. Wir brauchen einen Ausbau des Bus- & Bahnangebots, mehr Elektromobilität und sinnvolle Radwegverbindungen. Und es braucht den Bau des Filderauffahrtstunnels sowie den Bau des Nord-Ost-Rings, um den Verkehr um den Kessel herumzuführen.

Endlich wohnen statt ewig suchen:
Ich will, dass in Stuttgart jedes Jahr rund 1.000 Wohnungen mehr gebaut werden – mit neuen Wohngebieten sowie einem hohen Anteil an gefördertem Wohnungsbau.

Raum für neue Ideen statt »Tschüss«, Unternehmen:
Die Erweiterung unserer Gewerbegebiete schafft Platz für unsere Stuttgarter Unternehmen, Neuansiedlungen und Existenzgründer.

Durchstarten für Stuttgart statt mutlos abwarten:
Mit Bedenken, Verboten und Bürokratie ist die Zukunft nicht zu gewinnen. Unsere Stadt braucht eine Vision, wo Stuttgart in den nächsten zwanzig bis dreißig Jahren stehen soll.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie mir!